Was sind Werte?

Kurzform: "Werte (Wertvorstellungen) sind erstrebenswerte und subjektiv moralisch als gut befundene Eigenschaften, Qualitäten oder Glaubenssätze. Aus festgelegten und gewichteten Werten (Normen) resultieren Denkmuster, Handlungsmuster und Charaktereigenschaften. In Folge entstehen Ergebnisse (Resultate, Produkte, Erlebens-Zustände), welche die gewünschten "werthaltigen" Eigenschaften besitzen bzw. vereinen. 

Konkrete Wertvorstellungen einer Person schaffen priorisiertes Fühlen, Denken und Handeln, ausgerichtet auf die somit festgelegten wichtigen Aspekte im Leben."



Einleitung

Der Begriff Werte wird im deutschsprachigen Raum häufig verwendet, insbesondere in der Politik, in journalistischen Auseinandersetzungen, in der Philosophie und der Soziologie. Auch wenn der Begriff Werte selbst nicht benutzt wird, so ist er direkt oder indirekt Bestandteil der Diskussionen mit den Themen Leitkultur, nationale oder kontinentale Interessen, Umwelt, Unternehmenskultur, Ethik, Moral und Glauben. Das Wort Werte wird im jeweiligen Kontext anders begriffen und erzeugt wenig Klarheit und stiftet somit Verwirrung; obwohl Werte genau das Gegenteil bewirken sollen: Orientierung und Fokus auf sinnstiftende Wichtigkeiten schaffen.

Da der Begriff zwar intensiv verwendet, aber nicht konkret definiert ist, haben wir in diesem Kapitel die wesentlichen Merkmale, Facetten und Bedeutungen zusammengestellt. Darüber hinaus ist es sinnvoll, die Begriffe im Werte-Glossar zu studieren, um somit alle Begriffe rund um das Themenkomplex Wertvorstellungen klar abgrenzen zu können.

Der Sinn und Zweck eines jeden Begriffs ist zweckbestimmt das Begreifen. Deshalb sollten wir ihn demnach zerlegen und wieder zusammenbauen, also geistig „Hand anlegen“ =  begreifen = „ergreifen, ertasten, erfühlen, erfassen, erkennen, verstehen, benutzen“.


Ursprung des Begriffs Werte

Mit dem Begriff Werte hantierten schon die alten Griechen (axio). Das Fachgebiet, welches spätere Philosophen definierten nennt sich Axiologie: die Wertlehre oder die Lehre von den Werten.

Etymologisch stammt das Wort "Wert" aus dem Germanischen "werþa" = "Wert, kostbar"; verwandt mit germanisch "werþan" = "werden" (entstehen); auf althochdeutsch "werd" (9. Jh.).

(Quelle: DWDS.de; verkürzte Interpretation)

Im Friesischen bedeutet "werþa" = "würdig".

(Quelle: Etymologisches Wörterbuch der friesischen Adjektiva, Seite 26, Volkert F. Faltings 2010)

Das Adjektiv "wert" ist sehr oft als Endung von Wortbildungen zu finden (liebenswert, preiswert, sehenswert, etc.) und bedeutet "Geltung bzw. Bedeutung habend oder angesehen, geschätzt, kostbar, lieb, teuer sein".

Ursprünglich ist der Begriff "Wert" also eher das Kind von "werden" (Wortwurzel) und sollte wohl konkretisierend ausdrücken: "wertschaffendes Werden" bzw. konkret:

„Aufbauen und Bewahren von wichtigen und gehaltvollen Vorstellungen über Bildung (Herausbildung) des Selbst“.

Ein hierzu analoger, neuzeitlich und glücklicherweise im positiven Sinne benutzter Begriff ist Freigeist. Dieser beinhaltet, dass ein intelligent denkendes Subjekt die Intention besitzt, sich eigenständig über persönliche sowie gesellschaftspolitisch liberale (freiheitliche) Werte zu identifizieren und auszudrücken.

Anmerkung: Freigeister wurden ab dem 16. Jh. als "Gottlose" angeprangert und im sog. „Index“ (siehe Artikel "Freigeist") gelistet sowie geächtet.


Differenzierung der Begriffe "Wert" und "Werte"

Das Substantiv "Wert" (Einzahl) bedeutet, den objektiv oder subjektiv gemessenen Gehalt, Preis, Menge, Dimension einer Sache, Produktes mit bestimmten Eigenschaften, welche gemessen bzw. bestimmt wurden. Z.B. gemessen in Geldwert (Münzen, Scheine, Aktien, Briefmarken, Produkte, Dienstleistungen) oder auch physikalische, mathematische, medizinische, architektonische, technische und statistische Werte - wie Koordinaten, Gewicht, Größe, Volumen, Energielevel, Speichermenge, Geschwindigkeit und vieles mehr. 

Der "Wert" an sich wird meist mit Zahlen und Symbolen (Einheiten) ausgedrückt.

Erst der Begriff "Werte" (Mehrzahl) wird daneben und insbesondere in Verbindung mit "Wertvorstellungen" verwendet.


Erste Definition und Beschreibung

Wertvorstellungen (Werte) sind erstrebenswerte und subjektiv moralisch als gut befundene Eigenschaften, Qualitäten oder Glaubenssätze. Aus festgelegten und gewichteten Werten (Normen) resultieren, Denkmuster, Handlungsmuster und Charaktereigenschaften sowie Ergebnisse mit gewünschten Eigenschaften.

Konkrete Wertvorstellungen einer Person schaffen priorisiertes Fühlen, Denken und Handeln, ausgerichtet auf die somit festgelegten wichtigen Aspekte im Leben.

Langfristig kann dadurch in kollektiven Systemen eine wertvolle Kultur entstehen.

Zusammengefasst ergeben Werte dynamische und komplexe Systeme (mit Arten und Kategorien) denen sich Individuen bzw. Gruppen von Personen verpflichtet fühlen.

Die wichtigsten kollektiven Werte sind meist in sog. Geboten, Verfassungen, Gesetzen, Satzungen und/oder Katechismen von jeweiligen kulturellen Lebens- bzw. Glaubensgemeinschaften zusammengefasst.


Beispiele für Werte

Bekannte und oft genannte Wörter sind Freiheit, Vertrauen, Loyalität, Ehrlichkeit, Sicherheit und Toleranz. Weniger bekannt sind Präsenz, Glaubwürdigkeit, Neutralität und Weitsicht.

Begriffe wie z.B. Wertschätzung, Erfolg oder Menschlichkeit sind keine Werte. Da sie jedoch einen kontextuellen Bezug haben, sind sie alle im Werte-Glossar aufgeführt. Einige auszugsweise und spezifisch im Kapitel „Keine Werte".


Gruppen mit gemeinsamen Werten

Wertegemeinschaften - z.B. Nationen, Staatenbündnisse, Unternehmen, Religionen oder Vereine - definieren ihr Wertesystem in übergeordneten Regelwerken, wie Verfassungen, Verträge, Gebote und/oder Ritualen.

In Organisationen wird das gewünschte Wertesystem durch ein sog. Leitbild dargestellt und nach innen sowie nach außen kommuniziert. Sobald dieses Leitbild akzeptiert wird, entstehen innere sowie äußere Erscheinungsbilder, die in Summe als Unternehmenskultur oder auch Unternehmens-Philosophie bezeichnet wird.


Wertebildung durch Vorbilder

Werte entstehen recht früh durch personelle oder auch imaginäre Vorbilder welche erstrebenswerte oder erlebenswerte Merkmale aufweisen. Diese Merkmale sind Attribute, die Besonderheiten aufweisen, welche intrinsisch motiviert inspirieren.

In der Regel sind Vorbilder erfolgreich, etabliert, unabhängig und können ihre Meinung und Wertekonzepte durchsetzen. Und sie sind nachhaltig anerkannt - besonders in den dementsprechend konformen Kreisen. Da Anerkennung ein wesentliches Grundbedürfnis des Menschen ist, eifert man dem Vorbild nach.

Obwohl ein Individuum Vorbilder braucht, um auch dadurch seine Bestimmung ausloten (ausrichten) zu können, kommt es dabei zu Verzerrungen bei der Wahrnehmung der eigenen persönlichen Ausprägungen, Talente, Neigungen und Berufungen. Aus diesem Grund ist es wichtig, seine eigenen Wertvorstellungen zu entdecken, welche stets auf den individuellen, persönlichen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Grundmotiven - sowie insbesondere auch auf den sich im aktuellen Umfeld befindenden Bedingungen - basieren.


Der Zweck von Werten

Das Wissen um seine eigenen Werte hilft dem Individuum bei der Orientierung und Findung von persönlichen Zielen sowie dabei, die richtigen Verbündeten zu finden, welche gleiche oder ähnliche Wertvorstellungen besitzen.

In kollektiven Systemen sind gemeinsame Werte eine der wichtigsten Grundlagen für alle Gemeinsamkeiten und sinnstiftenden Verbindungen. Neben den rein emotionalen Bindungen (Liebe, Zuneigung, etc.) können mit gemeinsamen Werten dauerhaft Beziehungen gesund - wenn auch in Teilen pragmatisch - aufrechterhalten werden.


Definition des Begriffs Werte

Allgemeine Definition des Begriffs Werte

"Werte sind Begriffe, die moralisch gut empfundene Eigenschaften - welche erstrebenswert sind und von anderen erwartet werden - verkörpern. Sie symbolisieren oder beschreiben die Qualität von Charaktereigenschaften bzw. Sittlichkeit (Subjekte) oder Nutzenmerkmale von Dingen bzw. Produkten (Objekte)."

Einen Wert können wir immer messen. Daran erkennen wir ihn und dadurch zeichnet er sich aus. Oder besser gesagt: Ein Wert ist das Ergebnis einer Messung – ob subjektiv oder objektiv. Demnach ist (ergibt, wird) alles ein Wert, das man messen kann.

Definition Werte als Wertvorstellungen

Da wir bei Wertvorstellungen über immaterielle Dinge sprechen, grenzt sich die Auswahl ein. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Werten, welche wir messen wollen, da wir ein gesteigertes Interesse an diesen Wertvorstellungen haben. Diese Werte symbolisieren die selbstbestimmten Faktoren und Aspekte von Lebensqualität.

Solche Werte sind zum Beispiel: Ehrlichkeit, Treue, Loyalität, Spaß, Fröhlichkeit, Vertrauen, Zuneigung oder Sympathie.


Die Werte-Ketten

Werte beeinflussen sich gegenseitig (soziale Interaktion). So sind bestimmte Wertvorstellungen eine wichtige Voraussetzung zum Erreichen von anderen Werten. Einige Werte sind darüber hinaus sogenannte Auslöser (Trigger) oder "Ermöglicher" bzw. Unterstützer von anderen Werten.

Beispiele:

Wenn man diese Kausalitäten weiter durchspielt, kann man einige WERTE-SCHÖPFUNGS-KETTEN erstellen, die z.B. in einem Leitbild – oder ähnlich dargestelltem Wertesystem – begreifbar werden können.

Wenn man einen schwer zu aktivierenden Wert herstellen möchte, ist es ratsam, eine vorhandene „auslösende“ Wertvorstellung anzusprechen (Triggern, um eine wertschöpferische Handlungskette auszulösen).


Absolute und relative Werte

Alles, das gemessen werden kann, hat entweder eine Skala (Messlatte) die nach oben offen ist oder es kann ein gewünschter Endzustand erreicht werden, bei dem keine Steigerung mehr möglich ist. Zwar ist dies bei der jeweiligen individuellen Wahrnehmung unterschiedlich gewichtet, aber dennoch gibt es deutliche Ausprägungen. So sind manche Werte demnach als (relativ) absolut anzusehen (insbesondere retrospektiv). Die meisten Werte sind jedoch relativ.

Beispiele für (relativ) absolute Werte

  • Gesundheit = wenn keine Krankheit vorhanden ist
  • Mut = wenn damit Herausforderungen gemeistert wurden
  • Kontrolle = wenn zu einem Ziel hin erfolgreich gesteuert, gelenkt und/oder geregelt wurde
  • Flexibilität = alle Anpassungen und geforderten Beweglichkeiten wurden reibungslos durchgeführt

Beispiele für relative Werte

Selbstverständlich hängt diese Einordung auch immer von der jeweiligen subjektiven Empfindung und Situation ab. Aber je mehr man sich über ein Maximum an Erreichbarkeit bzw. Idealmaß eines Wertes streiten kann, desto relativer ist er.


Motive aktivieren Werte

Auslöser für jede persönliche Wertvorstellung ist ein Motiv oder Grundmotiv, welches ein Individuum dazu bringt (intrinsisch oder auch extrinsisch motiviert), diese Wertvorstellung auszuleben.

Diesem Motiv liegt i.d.R. entweder ein bewusster oder oft unbewusster Mangel (Problem) oder ein gewünschtes Ideal (Ziel) zugrunde. Die Ursachen für Wertvorstellungen sind also unterschiedlich geprägt und motiviert. So ist zum Beispiel der Wert Gesundheit oft erst dann aktiviert (bewusst), wenn eine Krankheit vorliegt; die Werte Tüchtigkeit und Pünktlichkeit, wenn es der Person enorm wichtig ist, ein persönliches Ziel zu erreichen.

Für positive bzw. konstruktive Motive haben wir in unserem Wortschatz nur wenige Begriffe. Negative Beispiele sind Gier, Angst, Anerkennung (brauchen), Neid, Eifersucht und Macht. Positive Motive sind z.B. Lust, Entfaltung und Liebe.

Für Wertvorstellungen haben wir hingegen einen reichhaltigen Fundus an Begriffen, die wir im Allgemeinen nutzen, um das zugrunde liegende Motiv zu beschreiben bzw. zu begreifen. So hat jedes Motiv sein eigenes und situationsabhängig individuelles kleines Wertesystem (ca. 3 bis 7 Begriffe), mit dem es ausgedrückt, mitgeteilt und/oder ausgelebt werden kann.


Die Werte-Ebenen (Werte-Bewusstseins-Ebenen)

Die Komplexität bei der richtigen Ein- und Zuordnung von Werten wird deutlich, wenn wir beachten, dass Werte je nach Lebenssituation und subkulturellem Rollen-Bewusstsein objektiv sowie subjektiv unterschiedlich definiert und ausgeprägt sind.

Die Wertigkeit der einzelnen Wertvorstellungen verändert sich innerhalb dieser Ebenen, je nach sozialer Ausprägung und Bewusstsein. Hier einige Beispiele der wichtigsten (übergeordneten) Ebenen:

  • Persönliche Situation (Selbst, Ego, Ich)
    = Ego-Werte-Bewusstsein
  • Familie (Familienstruktur)
    = Familien-Werte
    -Bewusstsein
  • Soziale Gruppen (Firma, Freunde, etc.)
    = Gruppen-Werte
    -Bewusstsein
  • Nation oder Staatenbund
    = Nationales Werte
    -Bewusstsein
  • Kulturelle Gemeinschaften (Religion, Rasse)
    = Kulturelles Werte
    -Bewusstsein
  • Ganze Gesellschaft (Menschheit)
    = Humanes Werte
    -Bewusstsein
  • Alle Individuen (Menschen, Tiere, Pflanzen)
    = Ökologisches Werte
    -Bewusstsein

In Wertegemeinschaften werden eine oder meist mehrere solcher Kategorien von Werten (Wertesysteme) gebildet und mit anderen (äußeren) Wertesystemen abgeglichen. Durch das Erkennen bzw. Ausprägen mittels Ritualen von ganz bestimmten Werten entsteht die Identität dieser Wertegemeinschaft.

Dieser wichtigen Aspekt der Werte – insbesondere im Zusammenhang mit Wertesystemen – ist im Artikel „Wertekategorien nochmals ausführlicher beschrieben.


Werte als Gerüst für Kulturen

Eine Lebensgemeinschaft (Kultur) prägt Werte und gibt sie weiter. Daraus entstehen kollektive Rituale und individuelle Verhaltensweisen zum Schutz oder zur Weiterentwicklung der Gruppe.

Da Werte als wichtig und sinnstiftend angesehen sind, werden diese vom Einzelnen entweder eingefordert oder selbst „gelebt“ (vorgelebt). Das Vorgeben von Werten ist in Gemeinschaften den „Älteren“ und den „Gebildeten“ zugeordnet und/oder vorbehalten, da sie die Aufgabe haben, bestimmte Werte zu überliefern. Wobei das Vorleben oder auch Einfordern von Werten durch alle Altersschichten individuell praktiziert werden kann, insbesondere auch dann, wenn es durch hierarchische Ebenen (zugewiesene Kompetenzbereiche) praktiziert wird. 

Ein voneinander Lernen und sich gegenseitig inspirieren ist hier natürlich hilfreich und befruchtend.

Wenn Werte auf diese Weise transportiert werden, entstehen sogenannte Wertegemeinschaften auf unterschiedlichsten Ebenen. Bei einigen solcher kulturellen Gemeinschaften – insbesondere Nationen – wird eine sogenannte "Leitkultur" eingefordert.

Das folgende Schaubild verdeutlicht die „Wertschöpfungskette“ in Bezug auf Motiv (Beweggrund, Auslöser) und den darauf folgenden intrinsischen Motivatoren – aufsteigend, bis hin zum Ziel (operativ), der Mission (Leidenschaft, Ehrensache) und der Vision (Lebensaufgaben, Veränderung, Entfaltung).

Eine Grafik, welche die Wertschöpfung in der Reihenfolge: Grundbedürfnisse, Motive, Grundwerte, Werte, Leitwerte, Ziele, Mission und Vision darstellt
Schaubild: vom Grundbedürfnis zum Motiv, über Werte zur Mission und Lebensaufgabe

Anzahl der Werte (Begriffe)

Wie viele Werte gibt es?

Weit über 100 Begriffe werden im Allgemeinen als konstruktive Werte verstanden oder genutzt. Manche Experten sprechen davon, dass es über 400 Begriffe für Werte bzw. Wertvorstellungen gibt; inklusive alle Synonyme sind es dann über 1200 Begriffe, von denen allerdings in der heutigen Zeit (und in unserem westlichen Kulturkreis) nur ein Teil noch eine konkrete Bedeutung besitzt.

Die wichtigsten Begriffe haben wir hier aufgeführt. Ebenso werden die in der nahen Zukunft wichtigen Werte hinzugefügt.

Für Vorschläge und Inspirationen sind wir natürlich dankbar.

Synonyme von Werten

Alle Synonyme, welche Werte darstellen bzw. beschreiben ergeben zusammengefasst über 1200 Begriffe.

Die meisten Werte-Begriffe werden als Substantiv verwendet, einige jedoch auch als Adjektiv; je nachdem, wie die Vorstellung des Wertes bzw. dessen Synonyme im allgemeinen Sprachgebrauch und Verständnis am besten aufgezeigt werden können. So ist zum Beispiel der Begriff Realismus mehrdeutig, wobei das Wort realistisch leichter verständlich ist; manche bevorzugen das Wort real. Ebenso ist das Adjektiv sensibel meist eingängiger als das Substantiv Sensibilität. Wir haben deshalb die bestmögliche Variante als Überschrift gewählt und neben den Synonymen die bekanntesten Wortformen aufgeführt.


Ergänzende Artikel zum Kontext Wertvorstellungen


Letzte Bearbeitung am 18.01.2018

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